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Sicheres Hessen – Einbrechern einen Riegel vorschieben, Tipps aus erster Hand durch den Kriminalpolizeilichen Berater

Informationsveranstaltung am 16.10.2012, 18:30 Uhr, DGH Frechenhausen

„Durch einen Einbruch kommt es mitunter zu erheblichen psychischen Belastungen der Opfer, denn der Täter verletzt einen sehr persönlichen, privaten Bereich. Deswegen ist jeder Einbruch einfach einer zuviel. Alle Bürgerinnen und Bürger haben es selbst in der Hand, einen wesentlichen Beitrag zur Verhinderung derartiger Straftaten zu leisten“, sagt Kriminalhauptkommissar Claus Dieter Jacobi, der Kriminalpolizeiliche Berater der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf.

Das Ziel seines kurzweiligen, interessanten und informativen Vortrags ist die deutliche Minimierung der Wahrscheinlichkeit selbst Opfer eines Einbruchs zu werden.

Die sich alljährlich wiederholende und auch leider nicht vermeidbare „dunkle Jahreszeit“ führt möglicherweise zu einer saisonalen Zunahme von Einbrüchen. Ein ganz wesentlicher Anteil am Erfolg der im Juni durch Hessens Innenminister Boris Rhein gestarteten Kampagne „Sicheres Hessen“ liegt bei den Bürgerinnen und Bürgern und für diese gilt: Wissen ist Macht.

Um den Einbrechern wirklich einen Riegel vorzuschieben, benötigen sie das Wissen über die Täterstruktur, die Arbeitsweisen (modus operandi) und insbesondere die Kenntnis sicherungstechnischer und verhaltensorientierter Präventionsmöglichkeiten.

Was sind das für Täter? Wo kommen Sie her? Wie gehen Sie vor? Wo schlagen Sie zu? Wie kann ich mein Haus/meine Wohnung schützen? Was kostet das? u.s.w.
Alles Fragen, auf die Kriminalhauptkommissar Jacobi eine Antwort weiß und die ebenso Bestandteil seines Vortrags sind wie das Aufräumen mit weitläufigen Floskeln wie „Bei mir ist sowieso nichts zu holen“ „Einbrecher kommen nachts“ oder „Ich bin ja versichert“.

„Der Vortrag ist kostenlos, aber ich bin sicher, dass er nicht umsonst ist, denn hinterher geht jeder Bürger/jede Bürgerin informiert, sensibilisiert und ausgerüstet mit dem Wissen über Schutzmöglichkeiten nach Hause“, verspricht der Kriminalpolizeiliche Berater.

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