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Nachrichten & Informationen

Gefahr in Wäldern nimmt zu

18. Sep 2019 / von Verena Balla

HessenForst besorgt – Klimastress lässt Bäume absterben
Die Dürrejahre 2018 und 2019 haben dem hat dem Wald stark zugesetzt. Bereits seit dem letzten Jahr befallen Borkenkäfer und Pilze mit bisher nicht dagewesener Aggressivität Na-delwälder. Nun zeigen auch die Laubbäume, wie sehr sie unter der Dürre gelitten haben und sterben ab. Försterinnen und Förster vom Forstamt Biedenkopf weisen darauf hin: Durch absterbende Bäume steigen auch die Gefahren im Wald. Trockene Äste oder ganze Bäume können schon bei leichtem Wind zu Boden stürzen. Beim Waldbesuch ist besondere Vor-sicht geboten.
„Wir hatten nach der letztjährigen Dürre befürchtet, dass wir in diesem Jahr auch bei Buchen und anderen Laubbäumen Probleme beobachten müssen – doch das Ausmaß und die Geschwindig-keit, mit der jetzt Schäden auftreten und Bäume sterben, überrascht uns“, so Harald Hofmann, Be-reichsleiter Dienstleistung und Hoheit des Forstamtes Biedenkopf. „Es beginnt in der Baumkrone – nach dem Austrieb der Blätter im Frühjahr wurden erste Stellen trocken und binnen weniger Wo-chen starben die Bäume ab“, schildert Hofmann die kritische Lage. In ganz Hessen sind solche Absterbeerscheinungen zu beobachten. Wurzeln wurden durch die ausgetrockneten Böden geschädigt, die Rinde teilweise durch Sonnenbrand verletzt. Am Ende sind es Pilze, die den geschwächten Bäumen das Leben kosten.

Die Pilze zersetzen das Holz und machen es brüchig. Je nach Befall brechen dann Kronenteile oder auch ganze Stämme ab. Harald Hofmann: „Dadurch entstehen Gefahren, die allen Waldbe-sucherinnen und Waldbesuchern bewusst sein müssen. Entlang öffentlicher Straßen und an Park-, Spiel- oder Grillplätzen beseitigen wir akute Gefahren schnellstmöglich. Innerhalb des Waldes, und damit auch auf Waldwegen, müssen Waldbesucher mit waldtypischen Gefahren rechnen. Hier be-steht keine besondere Verkehrssicherungspflicht der Waldeigentümer. Wer sich im Wald bewegt, sollte deshalb immer auch den Blick nach oben richten und den Pausenplatz nicht unter trockenen Baumkronen auswählen.

Auch die Borkenkäfer sind in diesem Jahr wieder ein Riesenproblem. Nach dem milden Winter bie-ten jetzt – bei warmen Temperaturen und noch immer trockenen Waldböden – geschwächte Fichtenwälder gute Vermehrungsgrundlagen. Der Diplodia Pilz lässt Kiefernwälder mancherorts groß-flächig sterben, der sogenannte Rußrinden-Pilz setzt dem Ahorn zu, Eschen leiden weiterhin am von Pilzen verursachten Triebsterben.
Besorgniserregend zeigen sich vielerorts absterbende Buchen: Aufgrund der Witterung in 2019 treten die Schäden an vielen Standorten, in großem Ausmaß und mit hoher Geschwindigkeit ein. Die am Absterbeprozess beteiligten Pilze zersetzen sehr schnell das Holz und machen die Kronen brüchig. Trockene Äste und ganze Kronenteile können ohne starken Wind oder sonstige Einflüsse plötzlich abbrechen und zu Boden stürzen. Hiervon betroffen sind vor allem ältere Bäume.
„Seit Monaten machen wir alles in unserer Macht stehende, um den Wald zu erhalten, doch die Si-tuation ist einfach extrem“, so Hofmann. „Den Wald umzubauen, das dauert lange. Seit Jahrzehn-ten arbeiten wir auf klimastabile Wälder hin. Doch jetzt entstehen große Kahlflächen die den Wald-umbau erschweren, weil wir den Wald nicht so radikal verändern wollen.“ Denn junge Waldbäume wachsen am liebsten unter den schützenden Baumkronen ihrer Elterngeneration heran. Manche mit mehr, manche mit weniger Schatten – doch die pralle Sonne oder Spätfrost ist immer ein Risi-ko. Hinzu kommt auf Freiflächen oft üppige Vegetation aus Gräsern, Ginster oder Holunder, die für junge Setzlinge lebensbedrohliche Konkurrenz sein kann oder natürliche Waldverjüngung verhin-dert.
Sperrungen sind möglich
In besonders gefährdeten Bereichen kann auch die vorübergehende Sperrung von Waldwegen und Waldflächen wegen zu hoher Gefahr durch absterbende Bäume nicht ausgeschlossen werden. „Das machen wir nicht gern – aber für diese Maßnahmen bitte ich die Bevölkerung bereits jetzt um Verständnis und darum, Sperrungen immer zu akzeptieren.“

Für Fragen steht Ihnen das Forstamt Biedenkopf unter der Nummer 06461 – 8081 0 gerne zur
Verfügung.

Ehrenamts-Card bis zum 25. Oktober beantragen

16. Sep 2019 / von Verena Balla

Vergünstigungen für ehrenamtlich Engagierte als Dank und Anerkennung 

Marburg-Biedenkopf – Bis zum 25. Oktober 2019 haben ehrenamtlich Engagierte wieder die Möglichkeit, die Ehrenamts-Card des Landkreises Marburg-Biedenkopf und der Universitätsstadt Marburg zu beantragen. Sie wird an Personen verliehen, die sich seit mindestens fünf Jahren mindestens fünf Stunden in der Woche ehrenamtlich engagieren. Für Inhaberinnen und Inhaber der Jugendleitercard entfällt die fünfjährige Tätigkeit.

 Mit der Ehrenamts-Card soll überdurchschnittliches Engagement für das Gemeinwohl gewürdigt werden. Inhaberinnen und Inhaber der Karte erhalten zahlreiche Vergünstigungen, unter anderem freie Eintritte oder Ermäßigungen für verschiedene Veranstaltungen und Einrichtungen in den Städten und Gemeinden des Landkreises.

 Die Volkshochschulen des Landkreises und der Stadt Marburg bieten eine Gebührenermäßigung auf Kurse, Lehrgänge und Seminare. Auf die Reihenkonzerte der Marburger Schlosskonzerte erhält man mit einer gültigen Ehrenamtscard 25 Prozent Rabatt. Viele Städte und Gemeinden bieten zudem freien oder ermäßigten Eintritt in ihre Freizeitbäder und zu Fußball-Heimspielen. Für noch mehr Freizeitspaß auch im Kino: Im Marburger Cineplex gibt es montags bis donnerstags mit der E-Card Ermäßigungen auf den Eintrittspreis.

 Die Ehrenamts-Card ist landesweit gültig. In ganz Hessen können mittlerweile über 1.700 Vergünstigungen in Anspruch genommen werden. Neben den dauerhaften Angeboten gibt es auch immer wieder Sonderaktionen, Gewinnspiele und Freikarten.

 Mehr Informationen gibt es online unter www.ehrenamt.marburg-biedenkopf.de in der Rubrik Ehrenamtscard. Dort kann auch der Antrag für die Ehrenamtscard heruntergeladen werden. Antragsberechtigt sind neben den ehrenamtlich Tätigen auch Vereine und Organisationen, die Ehrenamtlichen in ihren Reihen mit der Card ein kleines Dankeschön zukommen lassen wollen.

 Die Ehrenamts-Card wird vom Landkreises Marburg-Biedenkopf zusammen mit der Universitätsstadt Marburg am Donnerstag, 5. Dezember 2019, im Rahmen einer Feier im Tagungszentrum der Kreisverwaltung in Marburg übergeben. Sie ist drei Jahre gültig und kann danach neu beantragt werden.

 Weitere Informationen und Hilfe bei Fragen zur Ehrenamtscard erhalten Interessierte bei der Kreisverwaltung unter der Telefonnummer 06421 405-1789 oder per E-Mail unter ehrenamt@marburg-biedenkopf.de oder bei der Stadt Marburg unter der Telefonnummer 06421 201-1342 und unter der E-Mail-Adresse ehrenamtsfoerderung@marburg-stadt.de

Erinnerung!

06. Sep 2019 / von Timo Jacobi

Kostenlose Schulung im Umgang mit Defibrillatoren

- Freitag, 09.08.2019, 18:30 Uhr, BGH Gönnern, kleiner Saal
- Dienstag, 10.09.2019, 18:30 Uhr, DGH Frechenhausen, kleiner Saal
- Mittwoch, 23.10.2019, 18:30 Uhr, GZ Lixfeld, Foyer

Die Schulungen werden organisiert von der Björn-Steiger-Stiftung und durchgeführt von Jürgen Hoffmann (Gönnern, Frechenhausen), bzw. Martin Bingel (Lixfeld).

Bekanntmachungen

20 Mai 2019
Offenlegung des Entwurfs der Nachtragshaushaltssatzung mit Ihren Anlagen für das Haushaltsjahr 2019
13 Mai 2019
Wahlbekanntmachung: Wahl zum Europäischen Parlament

Straßenlampe
defekt?

Hochzeiten
in Angelburg

Wir sagen herzlichen Glückwunsch!

In unserer kleinen Galerie geben wir Ihnen eine Impression der aktuellen Trauungen.

Veranstaltungen

Mehrtagesfahrt der Wanderabteilung
Ort: Erfweiler

SSV Schwalbe Lixfeld Wanderabteilung

Erfweiler

NABU Mauerseglertreffen
Ort: Lixfeld

NABU Kindergruppe Mauersegler

Abzw. Britzenbach/ Nohlenberg

Angelburger Volkswandertag
Ort: Frechenhausen

SSV Möwe

DGH Frechenhausen

Erntedankgottesdienst
Ort: Gönnern

Evangelische Kirchengemeinde

Evangelische Kirche

Erntedankgottesdienst
Ort: Lixfeld

Evangelische Kirchengemeinde

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