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Nachrichten & Informationen

Gerüche lassen sich kurzzeitig nicht vermeiden

Landwirte düngen im Frühjahr wieder mit organischen Nährstoffen

30. Apr 2020 / von Timo Jacobi

Marburg-Biedenkopf – Auch in diesem Frühjahr düngen Landwirtinnen und Landwirte wieder mit organischen Nährstoffen, die in Gülle und Mist enthalten sind. Die dabei entstehenden Gerüche lassen sich kurzzeitig nicht vermeiden. Der Landkreis Marburg-Biedenkopf mit seinem Fachbereich Ländlicher Raum und Verbraucherschutz bittet Betroffene daher um Verständnis und einen konstruktiven Umgang miteinander.

Damit Gerste, Weizen, Feldfrüchte oder auch das Gemüse im Garten wachsen, benötigen sie Nährstoffe. Diese Nährstoffe sind auch in Gülle und Mist enthalten. Viele Landwirtschafts-Betriebe halten außerdem Tiere, die von Feldfrüchten ernährt werden. Im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft landen Nährstoffe, die nicht in Fleisch und Milch umgewandelt wurden, zusammen mit Stroh auf dem Acker. Auch für Biogasanlagen ist es grundlegend, dass Gärreste aus dem Fermenter (Behälter zum fermentieren) wieder zurück auf die Flächen kommt, auf denen die vergorenen Pflanzen gewachsen sind.

Durch diese Prozesse ist es unvermeidbar, dass besonders im Frühjahr von Zeit zu Zeit strenge Gerüche entstehen. Wie stark der Geruch entsteht, hängt auch von der Art der Ausbringung ab:

Es wird dabei zwischen einer sogenannten „Kopfdüngung“ in einen stehenden Bestand, also bereits gewachsene Pflanzen, sowie einer Düngung auf die blanke Fläche (oder später im Jahr nach der Ernte auf den Stoppelacker) unterschieden.

Ab diesem Jahr werden Kopfdüngungen auf Ackerland mit Jauche, Gärrest und Gülle nur noch streifenförmig ausgebracht. Hierfür haben viele Landwirte neue Gerätschaften angeschafft, die das ermöglichen. Diese Technik ist zwar teuer, der flüssige Dünger wird aber direkt auf dem Boden aufgebracht und hineingedrückt. Bei Stallmist ist dies nicht möglich, dieser riecht allerdings auch weniger stark. Für Grünlandflächen ist die streifenförmige Ausbringung ab dem Jahr 2025 gesetzlich vorgeschrieben, aktuell wird hier der Dünger noch nach den herkömmlichen Verfahren ausgebracht.

Wird die Düngung auf dem noch nicht bewachsenen Acker ausgebracht, so ist dies auch breitflächig möglich. Allerdings muss die Ausbringung so erfolgen, dass der Dünger nicht zu hoch durch die Luft fliegt. Danach folgt eine möglichst schnelle Einarbeitung des Düngers in den Boden (binnen vier Stunden), falls das Wetter dies nicht verhindert.

Grundsätzlich soll der im Dünger enthaltene Stickstoff möglichst wenig mit Luft in Verbindung kommen und schnell im Boden gebunden werden, sodass das im Dünger enthaltene Ammonium nicht zu Ammoniak reagieren kann und als Gas in die Luft entweicht. Auch soll der Dünger auf möglichst alle Flächen verteilt werden, auch die ortsnahen Flächen müssen in die Düngung einbezogen werden. Temperatur und Sonnenstrahlung haben dabei großen Einfluss auf den Ausbringungstermin.

Der Fachbereich „Ländlicher Raum und Verbraucherschutz“ des Landkreises Marburg-Biedenkopf möchten alle Seiten bitten, im Hinblick auf mögliche zeitweilige Geruchsbelästigen möglichst verständnisvoll miteinander umzugehen. Weitere Informationen und die Möglichkeit für Fragen gibt es bei Klaus Trümner per E-Mail an TruemnerK@marburg-biedenkopf.de sowie per Telefon unter 06421 405-6114.

29. Apr 2020 / von Timo Jacobi

Wir möchten mit dem  „Bürger*innen-Budget Nachhaltigkeit“ Ihre nachhaltigen Ideen und Projekte fördern!

Die Kreisverwaltung schreibt in diesem Jahr das erste Mal eine Kleinprojektförderung zur Unterstützung nachhaltiger, zivilgesellschaftlicher Ideen und Projekte aus. Die Bewerber*innen können mit bis zu 2.000 Euro in der Umsetzung ihrer Projekte und Ideen unterstützt werden.

Anders als bei klassischen Förderungen soll dazu eine Jury aus Bürgerinnen und Bürgern aus dem Landkreis die Projekte nach Kriterien der Nachhaltigkeit bewerten und dann entscheiden, welche Projekte die Förderung erhalten

Die Bürger*innen-Jury soll aus einem Bewerber*innen-Pool quotengestützt ausgewählt werden. Berücksichtigt werden dabei Alter, Geschlecht, sowie Wohnort im Landkreis (regionale Ausgewogenheit). Wir freuen uns ganz besonders auf Bewerbungen von  Bürger*innen mit Migrationshintergrund. Darüber hinaus werden die Bewerber*innen gebeten zu nennen, ob und wo sie sich freiwillig engagieren, um eine vielfältige Besetzung der Jury zu gewährleisten.

Die Einreichung von Projekten sowie die Bewerbung zur Teilnahme an der Bürger*innen-Jury sind ab sofort möglich.

Der Antrag zur Projektförderung und das Bewerbungsformular zur Teilnahme an der Bürger*innen-Jury ist auf der Beteiligungsplattform des Landkreises Marburg-Biedenkopf (www.mein-marburg-biedenkopf.de) abrufbar.

Beide Formulare können auch telefonisch beim Fachdienst Kreisentwicklung (06421 405 6621) sowie beim Fachdienst Bürgerbeteiligung und Ehrenamtsförderung (06421 405 1751) oder per Mail buergerbeteiligung@marburg-biedenkopf.de angefordert werden.

Das Bewerbungsformular zur Teilnahme an der Bürger*innen-Jury kann bis zum 25.05.2020 entweder postalisch an den Landkreis Marburg-Biedenkopf, Fachdienst Bürgerbeteiligung und Ehrenamtsförderung im Lichtenholz 60, 35043 Marburg gesendet werden oder per Mail an buergerbeteiligung@marburg-biedenkopf.de.

Der Antrag zur Projektförderung ist unterschrieben bis zum 30.06.2020 an den Landkreis Marburg Biedenkopf Fachdienst Kreisentwicklung z.H. Çağgül Doğan im Hermann-Jacobsohn-Weg 1, 35039 Marburg zu senden, die Zusendung ist postalisch und per Mail an doganc@marburg-biedenkopf.de möglich.

22. Apr 2020 / von Timo Jacobi

Herr Ministerpräsident Bouffier hat in einer soeben durchgeführten Pressekonferenz ein Vereinsförderprogramm für gemeinnützige Vereine angekündigt:

 

Förderprogramm zur „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“

Ministerpräsident Volker Bouffier: „Wir setzen alles daran, unsere gewachsene Vereins- und Kulturlandschaft zu erhalten.“

Das Land Hessen startet jetzt mit einem neuen Förderprogramm „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“, um die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie für die hessische Vereins- und Kulturlandschaft abzufedern. „Von diesem Programm können alle 41.000 gemeinnützigen Vereine profitieren“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier heute in Wiesbaden. Je nach Situation des einzelnen Vereins kann dieser bis zu 10.000 Euro finanzielle Unterstützung beantragen, so der Ministerpräsident weiter.

„Die Vereine sind der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält, und deshalb müssen wir handeln“, betonte Bouffier. Die Corona-Pandemie bedrohe die Existenz der Sportvereine, Kultureinrichtungen und Initiativen. Die Landesregierung setze deshalb alles daran, die Vereinsstruktur zu erhalten und zu unterstützen, damit sie weiter fortbestehen könne, so der Ministerpräsident.

 

Gemeinschaft fördern und unsere Freizeit bereichern

„Unsere Gesellschaft lebt von den Vereinen und vom Ehrenamt. Ihre Mitglieder packen seit Jahren in ihrer Freizeit und unter hohem persönlichen Aufwand unentgeltlich und beherzt an. Jene, die unsere Gemeinschaft fördern und unsere Freizeit bereichern, leisten einen unverzichtbaren Beitrag für ihren Zusammenhalt. Alle ehrenamtlichen Bereiche sind von den notwendig gewordenen Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Virus-Pandemie betroffen: zum Beispiel Sportvereine, Theater, Tierschutzinitiativen, Hospizdienste oder Nachbarschaftshilfen. „Sie alle benötigen unsere Hilfe, die wir schnell und unbürokratisch leisten wollen“, sagte der Regierungschef.

Die finanziellen Auswirkungen der Corona-Virus-Pandemie auf gemeinnützige Vereine sind teilweise erheblich und können schnell existenzbedrohend werden, weil Vereine aufgrund des Vereins- und Steuerrechts nicht wie etwa Kapitalgesellschaften Rücklagen bilden, auf die sie in Krisenzeiten zurückgreifen können. Das Programm dient zur Abwendung dieser pandemiebedingten existenzbedrohlichen Engpässe im ideellen Bereich, das heißt es geht hier um die klassische Vereinsarbeit.

 

Laut der entsprechenden Richtlinie können Mittel beantragt werden, beispielsweise für

  • Nachwuchsarbeit
  • Mieten / Betriebskosten (Wasser, Strom, weitere Nebenkosten)
  • Instandhaltungen
  • Kosten für bereits in Auftrag gegebene und durch die Pandemie abgesagten Projekte (Storno- und Reisekosten, Ausfallhonorare, Werbung, Sachkosten o.ä.)

 

Diese Mittel können ab 1. Mai 2020 beim fachlich zuständigen Ministerium beantragt werden. Der Antrag ist online abrufbar. Dabei ist zu beachten, dass finanzielle Notlagen, die bereits vor dem 11. März bestanden haben, davon nicht abgedeckt werden.

„Praktisch heißt das, dass ausgefallene Einnahmen, die ein Verein beispielsweise über Turniere oder Vereinsfeste erzielt hätte und damit seine Ausgaben deckt, jetzt durch das Programm zum Teil kompensiert werden“, sagte Bouffier.

41.000 gemeinnützige Vereine sind berechtigt

Insgesamt gilt das Programm für alle 41.000 gemeinnützigen Vereine und Initiativen in Hessen. Für die gemeinnützigen Sportvereine beispielsweise, die Mitglied im Landessportbund Hessen e.V. sind, hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport ein Team „Corona-Vereinshilfe“ auf die Beine gestellt. Anfragen können an die E-Mail-Adresse corona-vereinshilfe@sport.hessen.de gerichtet werden.

 

Soforthilfe aus dem Bereich Kultur können Vereine, Kulturbetriebe und Spielstätten sowie Laienensembles beantragen, die nicht von der öffentlichen Hand getragen werden und in einem der folgenden Verbände Mitglied sind: Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren (LAKS) in Hessen, Landesvereinigung Kulturelle Bildung (LKB) Hessen, Landesjugend Trachtenverband, Hessischer Landestrachtenverband, Hessischer Literaturrat, Landesmusikrat, Landesverband Professionelle Freie Darstellende Künste (laPROF), Landesverband der Jugendkunstschulen in Hessen, Verband hessischer Amateurtheater, Hessischer Museumsverband und die unter dem Dach der Initiative HessenFilm versammelten Einrichtungen. Die Anträge können beim Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unter corona-vereinshilfe@hmwk.hessen.de gestellt werden.

 

Gefördert werden auch Vereine, Initiativen und Organisationen, die sich in anderen gesellschaftlichen Bereichen engagieren. Dazu gehören beispielsweise Naturschutzvereinigungen, Jägervereinigungen, Umweltbildungseinrichtungen, Jugendwaldheime, Einsatzstellen für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ), Wildparke, Falknereien und Tiergärten, Angel- und Fischereivereine, Naturparkvereine, Tierschutzvereine, Opferhilfe, Hospizdienste- und initiativen, Flüchtlingshilfe, Nachbarschaftshilfe und Landfrauen sowie Dach- und Fachverbände der Kindertagesbetreuung. Zuständig für die Anträge sind hier das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
(corona-vereinshilfe@umwelt.hessen.de) sowie das Hessische Ministerium für Soziales (corona-vereinshilfe@hsm.hessen.de).

Wie bereits vor wenigen Tagen klargestellt, können Sport- und Kulturvereine sowie Organisationen mit dauerhaftem wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb unabhängig vom Förderprogramm zur „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“ das Soforthilfeprogramm für kleine Unternehmen von Landes- und Bundesregierung in Anspruch nehmen. Auch von den Regelungen zum Kurzarbeitergeld können diese profitieren, wenn ihnen in diesem Bereich eine existenzbedrohende Liquiditätslücke entsteht.

„Die Corona-Krise hat gesundheitliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen. Diese können wir nur gemeinsam bewältigen. Wir wollen möglichst allen gemeinnützigen Vereinen helfen, gut durch diese schwierige Zeit zu kommen. Mit diesem Programm leisten wir einen wichtigen Beitrag zum sozialen Leben und Zusammenhalt in Hessen“, betonte Ministerpräsident Bouffier abschließend.

Bekanntmachungen

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