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Nachrichten & Informationen

Bürgerbeteiligung an PV-Anlage Salzbödetal

21. Jul 2021 / von Timo Jacobi

Die Lahn-Dill-Bergland Energie GmbH (LDBE) hat im Sommer 2020 im interkommunalem Gewerbegebiet Salzbödetal der Gemeinden Bad Endbach, Gladenbach und Lohra eine Freiflächen-Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von rund 750 kWp realisiert.

Die LDBE ist ein mehrheitlich kommunales Unternehmen. Der Gesellschafterkreis setzt sich aus 13 Kommunen aus dem Lahn-Dill-Bergland, Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, EAM Natur GmbH, Hermann-Hofmann Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG sowie die Lahn-Dill-Bergland Energiegenossenschaft e.G. (LDBE e.G.) zusammen. Die LDBE entwickelt Projekte im Erneuerbare Energien-Bereich an denen sich die Gesellschafter, insbesondere die Kommunen und Bürger aus der Region beteiligen sollen. Dabei verfolgt die LDBE das Ziel, die Wertschöpfung soweit wie möglich in der Region zu lassen. Dazu gehört -neben der Bürgerbeteiligung- die Einbindung von lokalen Unternehmen bei der Projektumsetzung und die Allokation von Gewerbesteuer an betroffene Kommunen. Die Bürgerbeteiligung erfolgt dabei über die LDBE e.G. Interessierte Bürger können Mitglied in dieser Genossenschaft werden.

Die LDBE e.G. hat sich erfolgreich an der Freiflächen-PV-Anlage im Gewerbegebiet Salzbödetal in 2020 mit Bürgerkapital beteiligt. Erfreulicherweise konnte die LDBE eine zweite Genossenschaft für dieses Projekt gewinnen. Die Energiegenossenschaft Marburg-Biedenkopf e.G. hat sich ebenfalls an der PV-Anlage beteiligt.

Die PV-Anlage wird nach EEG gefördert und erzeugt rund 740.000 kWh sauberen Strom im Jahr, der ausreicht, um rund 250 Haushalte zu versorgen.

Die LDBE verfolgt darüber hinaus weitere Projekte im Photovoltaik- und Windbereich, die in den nächsten Jahren zur Umsetzung gebracht werden sollen. Auch für diese Projekte ist eine Bürgerbeteiligung fest vorgesehen.

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Bildunterschrift:  Die 750 kWp-PV-Anlage wurde im Jahr 2020 als 1. Bauabschnitt im Interkommunalen Gewerbegebiet Salzbödetal errichtet.

BÜRGERINFORMATION Zähler – für die Ermittlung der Wassermenge, die nicht in das Abwassersystem geleitet wird

19. Jul 2021 / von Timo Jacobi

Installation von Gartenwasserzählern als Nachweis für Wassermengen, die nicht dem öffentlichen Abwasserkanal zugeführt werden, z. B. für private Pools und/oder zur Gartenbewässerung

Lohnt bzw. rechnet sich die Installation eines „Gartenwasserzählers“?

Wir sagen NEIN!

Aus folgenden Gründen rechnet sich die Installation von Gartenwasserzählern zur Einsparung der Abwassergebühr nicht:

  • Die Wassermengen sind durch eine geeichte Messeinrichtung zu ermitteln;
  • Dafür muss eine DIN – gerechte Zählerinstallation durch einen Installationsbetrieb für den zusätzlichen Zähler geschaffen werden;
  • Der Zähler ist ganzjährig vor Frost zu schützen;
  • Das für die Befüllung von privaten Poolanlagen verwendete Frischwasser wird zu Abwasser und ist dementsprechend über die öffentlichen Abwasseranlagen abzuleiten.

Eine Befreiung von der Abwassergebühr kann für diesen Zweck nicht gewährt werden.

Die Gemeinde Angelburg verleiht grundsätzlich kein Standrohr inkl. Wasserzähler zur Entnahme von Trinkwasser aus dem Wasserleitungsnetz für den privaten Gebrauch (z. B. Poolbefüllung).

Wir bitten hier Verständnis und Beachtung und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.

Ihre Gemeinde Angelburg

Kreisseniorenrat tagt wieder öffentlich

19. Jul 2021 / von Timo Jacobi

Marburg-Biedenkopf  – Der Kreisseniorenrat hat in seiner zurückliegenden Sitzung die Beteiligungsmöglichkeiten älterer Menschen in den Kommunen in den Blick genommen und den Wegfall von Dienstleistungen sowie die anstehende Bundestagswahl thematisiert. Die nächste öffentliche Sitzung des Gremiums findet am 20. September 2021 in der Zeit von 10 bis 12:30 Uhr im Tagungsgebäude der Kreisverwaltung (Im Lichtenholz 60, 35043 Marburg) statt.

Der Kreisseniorenrat ist die parteiunabhängige, überkonfessionelle und selbstständige Interessenvertretung der Bürgerinnen und Bürger, die das 63. Lebensjahr vollendet haben. Nachdem sowohl die Vorstandssitzungen als auch die Vollversammlung pandemiebedingt über viele Monate nur digital stattfinden konnten, traf sich das Gremium kürzlich wieder in öffentlicher Sitzung im Landratsamt in Marburg-Cappel.

Im Mittelpunkt der Tagesordnung stand die Seniorenarbeit in den Kommunen des Landkreises. Bereits im vergangen Jahr hatte sich der Vorstand bei der Bürgermeisterin und den Bürgermeistern der Kreiskommunen nach den derzeitigen Seniorenräten, gewählt und bestellt, sowie den Ansprechpartnern für Seniorenbelange in den Kommunen erkundigt. Zur Sitzung lagen die Informationen nun vor. Demnach sind in allen Stadt- und Gemeindeverwaltungen des Landkreises Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Seniorenangelegenheiten benannt. „Zudem gibt es in acht Kommunen einen Seniorenrat beziehungsweise Seniorenbeirat, deren Zusammensetzung und Aufgaben jedoch ganz unterschiedlich sind“, berichtet der Vorsitzende des Kreisseniorenrates, Harald Michael.

Manche seien aus direkten Wahlen hervorgegangen, andere seien auf Wahlversammlungen gewählt worden und wieder andere hätten Vereinsstatus. „Dass es nur in acht Kommunen Gremien gibt, die Themen wie Barrierefreiheit, Gesundheit, Mobilität, Sicherheit, Freizeit, Kultur aus der Perspektive älterer Menschen in den Blick nehmen ist schade“, stellt Michael aus Sicht des Kreisseniorenrates fest. Vor Ort in den Kommunen wolle man mit den Bürgermeistern erörtern, inwieweit sich kommunale Beteiligungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten entwickeln lassen.

Neben den Möglichkeiten der Beteiligung nahm der Vorstand des Kreisseniorenrates auch Themen der Versorgung in den Blick. „Mit der Schließung von Filialen einzelner Banken im Kreisgebiet und auch dem Rückgang von Leistungen in der hauswirtschaftlichen Versorgung nehmen wir eine Schwächung der Infrastruktur für ältere Menschen zur Kenntnis, die uns nicht gefallen kann“, sagt Michael. Aus seiner Sicht gelte es anstatt einzustellen eher auszubauen. So beispielsweise auch das WLAN-Angebot in Alten- und Pflegeeinrichtungen.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde auch bereits die in diesem Jahr anstehende Bundestagswahl thematisiert. „Hierzu haben wir Mittel und Wege diskutiert, wie älteren Menschen bei ihrer Entscheidung geholfen werden kann“, erläutert Michael. Hierbei könnten die Wahlprüfsteine der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen helfen. Zudem wolle man die Wahlprogrammatik der Parteien aber auch mit einer eigenen Stellungnahme zur geplanten Erhöhung des Renteneintrittsalters für die älteren Wählerinnen du Wähler vor Ort kommentieren.

Fragen zum Kreisseniorenrat beantwortet die Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 06421 405-1280 oder per E-Mail an JaehnelM@marburg-biedenkopf.de. Weitere Informationen finden sich zudem online auf www.marburg-biedenkopf.de unter dem Stichwort „Kreisseniorenrat“.

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